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X. Int. ADAC 1000-Kilometer-Rennen 1964

31. Mai 1964

Bilder: Andreas Oving, Werner Ullrich, Manfred Rommelsheim, Lothar Spurzem
Bericht: Burkhard Köhr

Ferrari-Sieg, Debüt des Ford GT40 und schwere Unfälle

Nürburgring-Nordschleife
Streckenlänge: 22,810 Kilometer
44 Runden = 1003,640 Kilometer Renndistanz

 

Training

Das Training zum 1000-Kilometer-Rennen 1964 begann am Donnerstag um 15:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt umsäumten bereits 20.000 Zuschauer das graue Asphaltband der Grünen Hölle. 117 Wagen waren zum Rennen gemeldet. Allerdings waren nur 80 Startplätze zu vergeben. Über die Hälfte der Teams machte sich am Donnerstag mit der Streckenführung des "Grand-Prix-Kurs" Nordschleife vertraut. Durch den Umbau des Karussells mussten die Fahrer ihre Fahrtechnik umstellen. Die Fahrer vertraten die Meinung, dass durch das Abtragen des Hügels zwischen Zuschauerplatz und Rennstrecke ein Anhaltspunkt zum Einbremsen und Einlenken in das Karussell verloren gegangen war und somit die Sicherheit der Fahrer gefährdete.

Das 1000-Kilometer-Rennen 1964 stand für die Shelby Cobras unter keinem guten Stern. Beim ersten Zeittraining am Donnerstag ereignete sich ein schwerer Unfall. Der Italiener Vincenzo Arena, ein Ringneuling,  kam im Streckenabschnitt Pflanzgarten mit seiner Shelby-Cobra (Startnummer 100) von der Strecke ab. Der Wagen drehte sich herum und wurde mit der Fahrerseite gegen zwei Bäume geschleudert. Vincenzo Arena erlitt eine Gehirnerschütterung und mehrere Rippenbrüche. Der Wagen konnte für das Rennen nicht mehr hergerichtet werden.

Das Training am Freitag musste am späten Nachmittag vorzeitig wegen eines Gewitters abgebrochen werden. Zu diesem Zeitpunkt waren einige Fahrer auf einer schnellen Runde unterwegs. Der 35jährige Brite Brian Hetreed kam auf der nassen Fahrband mit seinem Aston-Martin DP214 (Startnummer 92) in der Bergwerkskurve von der Strecke ab. Der Wagen überschlug sich und stürzte die Böschung hinunter. Beim Transport in das Adenauer Krankenhaus verstarb Brian Hetreed.

Vor diesem schrecklichen Unfall verunglückte der Brite Dick Protheroe mit seinem Jaguar E-Type (Startnummer 94) am Freitag im Streckenabschnitt Flugplatz. Der Jaguar wurde von der Strecke getragen. Dick Protheroe erlitt zum Glück nur eine leichte Gehirnerschütterung.

Bei strahlenden Sonnenschein fand am Samstag das Abschlusstraining statt. Kurz vor Ende des Trainings gegen 11:00 Uhr gab es erneut einen tödlichen Unfall. Der 49jährige Frankfurter Rudolf Moser korrigierte in der Rechtskurve des Streckenabschnittes Tiergarten seinen driftenden Porsche 904 GTS (Startnummer 47) zu stark und schleuderte auf ein dort abgestelltes, havariertes Fahrzeug. Rudolf Moser war auf der Stelle tot. Rudolf Moser war Präsident des Deutschen Sportfahrerkreises, Sportleiter des Frankfurter Automobilclubs und Veranstalter der Rallye Bad Homburg.  

Peter Ruby rutsche mit seinem Porsche GTS 904 (Startnummer) 64) im Streckenabschnitt Pflanzgarten von der Bahn. Nachdem der Wagen geborgen war, wurde das Training fortgesetzt, nur um kurze Zeit später endgültig den Porsche mit der Eifelbotanik bekannt zu machen. Ein Start am Sonntag war nicht mehr möglich.

Eine halbe Stunde vor Ende des Trainings wurden an dem 8-Zylinder-Porsche 904/8 von Edgar Barth und Colin Davis (Startnummer 127) die Bremsbeläge gewechselt. Zu diesem Zeitpunkt stand das Duo auf dem 6. Startplatz. Edgar Barth wurde von Rennleiter Huschke von Hanstein zum Einbremsen der neuen Beläge auf die Strecke geschickt. Nach dem Wechseln von neuen Bremsbelägen mussten die Bremsbacken auseinandergedrückt und danach durch mehrmaliges Pumpen mit dem Bremspedal wieder in die Ausgangsstellung gebracht werden. Diesen Vorgang vergaß Edgar Barth vor dem Losfahren auf die Nordschleife.

Durch dieses Missgeschick endete die Fahrt von Edgar Barth schon in der Südkehre. Beim Einbremsen in die Südkehre trat Edgar Barth ins Leere. Ohne Bremswirkung fuhr Edgar Barth in der Linkskurve geradeaus und der Porsche überschlug sich im Innenraum der Südkehre. Edgar Barth wurde mitsamt des Sitzes aus dem offenen Porsche herausgeschleudert. Der Wagen erlitt einen Totalschaden. Edgar Barth kam mit einigen Prellungen glimpflich davon.

Am Sonntag starteten Edgar Barth und Colin Davis mit dem T-Car. Es handelte sich dabei um einen Porsche 904 GTS, der mit der Startnummer 127T versehen wurde. Das Rennen endete leider in der 10. Runde mit einem Unfall.

 

Rennen

Das Rennen wurde am Sonntag von Erwin Illg um 9:00 Uhr mit einem Le-Mans-Start gestartet. Bei strahlendem Sonnenschein (typisch Eifel-Toskana) ging es auf die Hatz der 44 Nordschleifen-Runden. 

   


Der Le-Mans-Start

  
Der weiße Wagen mit der Startnummer 109 ist ein Martini BMW Typ 4.
Georg Bialos und Sepp Liebl fielen in der 9. Runde mit Motorschaden aus.

Beim Start gab es weitere böse Überraschungen für die Shelby Cobras. Eine Cobra fing unmittelbar nach dem Start Feuer und blieb in der Südkehre stehen. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte der Brand gelöscht und das Rennen fortgesetzt werden. Nicht viel weiter kam der Wagen mit der Startnummer 101 von Bob Bondurant und Jochen Neerpasch. Bob Bondurant wurde beim Start in eine Kollision verwickelt. Daraufhin berührten Karosserieteile die Reifen. Bob Bondurant blieb mit dem Wagen in der Nordkehre stehen. Die Karosserie wurde notdürftig hergerichtet und das Rennen fortgesetzt. In der 12. Runde kam durch einen Motorschaden das endgültige Aus..


Onboard-Aufnahme während des Trainings?
Es sieht so aus, als ob der Beifahrer eine Kamera in den Händen hält. Die Sicherheitsbestimmungen waren in den 1960er Jahren teilweise sehr locker.
Wer ist der Beifahrer?
Der Fahrer ist Bob Bondurant. Dies ist am Helm erkennbar.
(Besten Dank an Herbert Betzen für den Hinweis.)

Die Unglücksserie für die Shelby Cobras riss nicht ab. In der zweiten Runde verunglückte Tommy Hitchcock mit seiner Shelby Cobra (Startnummer 95). Im Training hatte er den Wagen auf den 7. Startplatz gefahren und damit für das beste Ergebnis für die Shelby Cobras gesorgt. Der Start zum Rennen klappte hervorragend und Tommy Hitchcock behauptete sich in der Führungsgruppe. 


Tommy Hitchcock im Training zum 1000-Kilometer-Rennen 1964 mit seiner Shelby-Cobra.


Die Shelby-Cobra von Tommy Hitchcock nach dem frühen Aus in der 2. Runde.

  
Auch Peter Sutcliffe (Jaguar E-Type) schied schon in der zweiten Runde aus. Im linken Bild ist oben die Shelby-Cobra von Tommy Hitchcock zu sehen. Kollidierten die beiden Fahrzeuge in der Anfahrt zum Wehrseifen?


Pierre Noblet und Edgar Berney fuhren mit dem Iso Grifo auf den 19. Platz in der Gesamtwertung.

Nach der ersten Runde hatte John Surtees (Ferrari 275P) einen Vorsprung von 20 Sekunden, den er in den folgenden Runde kontinuierlich ausbaute. Der Ford GT40 von Phil Hill und Bruce McLaren fiel in der 16. Runde aus. 

  
Die Premiere des Ford GT40 am Nürburgring endete nach 15. Runden.
Phil Hill und Bruce McLaren mussten ihren Wagen mit Defekt abstellen. Im Training waren sie die zweitschnellste Trainingszeit gefahren.

Graham Hill und Innes Ireland fuhren für das Privatteam von Ronnie Hoare einen Ferrari 275P. Nach einem 5. Platz im Training konnten sie im Rennen nach vorne fahren. In der 29 Runde lag Innes Ireland an erster Position und kämpfte mit den zwei Werks-Ferrari von Ludovico Scarfiotti/Nino Vaccarella und John/Surtees/Lorenzo Bandini.

Die Fahrer geschenkten sich nichts, so dass Ferrari-Rennleiter Dragoni in die Hoare-Box kam und Ronnie Hoare zu verstehen gab, seinen Wagen langsamer werden zu lassen, damit es keinen internen Kampf zwischen den drei Ferraris geben würde. Ronnie Hoare gab zur Antwort, dass Dragoni statt dessen die beiden Werkswagen zurückpfeifen sollte. Also ging der Fight unvermittelt weiter.

Am Ende der 29. Runde fehlte der Ferrari von Innes Ireland. Innes Ireland kam zu den Boxen gerannt. 800 m vor dem Start-/Ziel-Bereich war er ohne Sprit liegen geblieben. Graham Hill reagierte am schnellsten und rannte mit einem 25 Liter Kanister zum Wagen. Die Laufleistung von Graham Hill baute rapide ab, nachdem er aus dem Blickfeld der Zuschauer war. 800 Meter im Laufschrift mit einem Benzinkanister war nicht sein Metier. So erreichte er den Wagen im „normalen“ Schritttempo. Nachdem Graham Hill den Wagen mit dem Reservekanister aufgefüllt und den Ferrari wieder zum Laufen gebracht hatte, steuerte er die Box an. Dort tankten sie den Wagen wieder voll und Graham Hill machte sich auf die Verfolgungsjagd. Kurz darauf erhielt Graham Hill die Schwarze Flagge. Er wurde disqualifiziert, da Auftanken außerhalb der Boxenanlage verboten ist.  


Graham Hill und Innes Ireland (Ferrari 275P) wurden wegen illegaler Betankung disqualifiziert.

Nach der Disqualifikation von Graham Hill und Innes Ireland übernahm wieder John Surtees die Führung. Es sah nach einem überlegenden Sieg aus. Aber John Surtees kam in Führung liegend im Streckenabschnitt Quiddelbacher Höhe von der Strecke ab. Durch diesen Unfall übernahm Ludovico Scarfiotti die Führung und verteidigte sie bis ins Ziel mit einer Runde Vorsprung vor Mike Parkes und Jean Guichet (Ferrari 250 GTO). 

 
Ludovico Scarfiotti im siegreichen Ferrari 275 P. Sein Partner war Nino Vaccarella.

Christopher Lawrence (Startnummer 57) setzt seinen Morgan kurz vor dem Karussell sanft in den linken Streckengraben. Der Wagen blieb unbeschädigt. Nachdem er sich von den Zuschauern eine Axt geborgt hatte, verschwand er im Wald und kam mit einer frisch geschlagenen und entasteten Tanne wieder. Mit der Physik der Hebeltechnik bestens vertraut, konnte Chris Lawrence den Morgan wieder aus dem Graben wuchten und das Rennen fortsetzen. In der 22. Runde wurde der Wagen mit einem Defekt (Folgeschaden?) endgültig abgestellt.


Der Jaguar E Lightweight von Peter Lindner (hinter dem Wagen ohne Helm) und Peter Nöcker (mit Helm) in der Boxengasse.
Das Rennen war für die Beiden leider schon in der 17. Runde mit Getriebeproblemen zu Ende.

 
Der Contiturm mit der Nürburg im Hintergrund.  

 


Joakim Bonnier


Streckenabschnitt Hatzenbach
Graham Hill/Innes Ireland (Startnummer 142) vor John Surtees/Lorenzo Bandini (Startnummer 143).


Streckenabschnitte Quiddelbacher Höhe und Flugplatz 


Leo Cella musste seinen Lancia Flavia Zagato schon in der 3. Runde mit technischem Defekt abstellen.


Streckenabschnitt vom Pflanzgarten zum Schwalbenschwanz



Ferrari 250LM mit den Fahrern Jean Blaton und Pierre Dumay.

 

Gesamtklassement Platz 1 bis 10
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 144 Ludovico Scarfiotti/Nino Vaccarella Ferrari 275P 7:08:27,0   44
2 83 Mike Parkes/Jean Guichet Ferrari 250 GTO 7:09:01,7   43
3 45 Gerhard Koch/Ben Pon Porsche 904 GTS 7:12:34,5   43
4 74 Lucien Bianchi/Gerard Langlois von Ophem Ferrari 250 GTO 7:16:16,3   43
5 126 Jo Bonnier/Richie Ginther Porsche 904/8 7:08:46,7   42
6 55 Herbert Müller/André Knörr Porsche 904 GTS 7:09:05,6   42
7 72 David Piper/Tony Maggs Ferrari 250 GTO 7:10:45,0   42
8 65 Jo Siffert/Heinz Schiller Porsche 904 GTS 7:11:33,2   42
9 50 David Hobbs/Lloyd Casner Porsche 904 GTS 7:13:55,1   42
10 63 Andrea Vianini/Nasif Estefano Porsche 904 GTS 7:13:58,0   42
Schnellste Runde: John Surtees, Ferrari 275P, 9:09,0 Minuten = 149,6 km/h

 

GT-Wagen bis 1300 ccm Hubraum
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 8 Hans Herrmann/Fritz Jüttner Abarth-Simca 1300 Bialbero 7:14:37,2   41
2 7 Roger Delageneste/Walter Schneider Abarth-Simca 1300 Bialbero 7:15:17,7   40
3 6 Tommy Spychinger/Herbert Müller Abarth-Simca 1300 Bialbero 7:18:34,8   40
4 18 Gerhard Bodmer/Dieter Schmid Glas 1300 GT  7:19:17,3   38
5 10 Hans-Dieter Dechent/Anton Fischhaber Abarth-Simca 1300 Bialbero 7:12:53,8   37
6 23 Franco Patria/Kurt Ahrens, Jr. Abarth-Simca 1300 Bialbero 6:10:26,1   35
7 19 Pietro Laureati/Secondo Ridolfi Abarth-Simca 1300 Bialbero 7:08:40,7   34
8 5 Girolama Capra/Fernando Wissel Alfa Romeo Giulietta SZ 7:10:50,6   34
9 3 Robert Bouharde/Roland Charriére René Bonnet Djet Renault 7:16:07,1   34
10 1 Philippe Farjon/Serge Lelong René Bonnet Djet Renault 7:16:40,7   34
11 4 Jean Augereau/Georges Bonnet René Bonnet Djet Renault 7:21:35,3   31
Schnellste Runde: Tommy Spychinger/Herbert Müller, Abarth-Simca 1300 Bialbero, 10:10,9 Minuten  134,4 km/h

 

GT-Wagen bis 1600 ccm Hubraum
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 34 Giampiero Biscaldi/Ernst Furtmayr Alfa Romeo Giulia TZ 7:09:29,1   41
2 35 Roberto Bussinello/Giorgio Pianta Alfa Romeo Giulia TZ 7:11:41,8   41
3 36 Günther Klass/Sepp Greger Porsche 356B 7:14:32,9   41
4 28 Günther Schwarz/Hermann Dorner Porsche 356B Carrera 7:15:17,1   37
5 32 Freddy Semoulin/Teddy Pilette Lotus Elan 7:09:16,0   36
6 27 Manfred Abels/Robert F. Huhn Porsche 356 5:26:50,4   29
Schnellste Runde: Giampiero Biscaldi/Ernst Furtmayr, Alfa Romeo Giulia TZ, 10:04,5 = 135,8 km/h

 

GT-Wagen bis 2000 ccm Hubraum
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 45 Gerhard Koch/Ben Pon Porsche 904 GTS 7:12:34,5   43
2 55 Herbert Müller/André Knörr Porsche 904 GTS 7:09:05,6   42
3 65 Jo Siffert/Heinz Schiller Porsche 904 GTS 7:11:33,2   42
4 50 David Hobbs/Lloyd Casner Porsche 904 GTS 7:13:55,1   42
5 63 Andrea Vianini/Nasif Estefano Porsche 904 GTS 7:13:58,0   42
6 66 Heini Walter/Rudolf Jenzer Porsche 904 GTS 7:14:33,4   42
7 46 Herbert Linge/Gerhard Mitter Porsche 904 GTS  7:08:35,8   41
8 43 Günther Selbach/Herbert Schultze Porsche 904 GTS 7:15:23,2   41
9 67 Bernhard Rayers/Antonio Pucci Porsche 904 GTS  7:18:39,7   38
10 53 Ludwig Walter/Ulrich Rose Porsche 904 GTS 7:12:17,3   36
11 61 John H. Gaston/Adrian Dence TVR Grantura 7:16:40,1   31
Schnellste Runde: Herbert Linge/Gerhard Mitter, Porsche 904 GTS, 9:38,9 Minuten = 141,9 km/h

 

GT-Wagen bis 3000 ccm Hubraum
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 83 Mike Parkes/Jean Guichet Ferrari 250 GTO 7:09:01,7   43
2 74 Lucien Bianchi/Gerard Langlois von Ophem Ferrari 250 GTO 7:16:16,3   43
3 72 David Piper/Tony Maggs Ferrari 250 GTO 7:10:45,0   42
4 75 Gustave Gosselin/Francis van Lysbeth Ferrari 250 GTO 7:08:58,9   40
5 76 Manfred Ramminger/Herbert Schander Ferrari 250 GTO 7:13:43,7   40
6 81 Hans-Peter Koepchen/Erich Bitter Ferrari 250 GT 7:17:36,2   39
7 78 Peter Clarke/Dan Margulies Ferrari 250 GTO 7:10:51,1   38
Schnellste Runde: Mike Parkes/Jean Guichet, Ferrari 250 GTO, 9:37,7 Minuten = 142,3 km/h

 

GT-Wagen über 3000 ccm Hubraum
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 99 Jo Schlesser/Richard Attwood Shelby Cobra 7:10:01,8   39
2 98 Wawrick Banks/Patrick McNally Jaguar E-Type 7:11:42,4   39
3 96 Bob Olthoff/Paul Hawkins Shelby-Ford Cobra 7:09:08,2   32
4 93 Peter Lumsden/Peter Sargent Jaguar E-Type 5:28:36,1   28
Schnellste Runde: Bob Bondurant/Jochen Neerpasch, Shelby Cobra, 9:40,7 Minuten = 141,4 km/h

 

GT-Protoypen bis 1000 ccm Hubraum
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 113 John Miles/Peter Jackson Diva GT Ford 7:09:47,3   35
2 108 Heinz Gilges/Peter Otto Martini-BMW 7:19:25,9   35
3 106 Heinrich Hülbüsch/Kurt Louis / Martini-BMW 7:07:04,8   34
4 107 Holger Heine/Anselm von Oertzen Martini-BMW 7:10:06,3   34
Schnellste Runde: Henri Grandsire, Alpine Renault, 10:42,2 Minuten = 127,8 km/h

 

GT-Protoypen bis 1300 ccm Hubraum
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 119 Andrew Hedges/Keith Greene MG Midget 7:10:55,7   39
2 118 Alan T. Foster/Christopher Martyn MG Midget 7:18:38,9   39
3 122 Clive Baker/William McBradley Austin-Healey Sebring Sprit 7:10:56,3   38
Schnellste Runde: unbekannt

 

GT-Protoypen bis 2000 ccm Hubraum
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 126 Joakiem Bonnier/Richie Ginther Porsche 904/8 7:08:46,7 42
Schnellste Runde: Joakiem Bonnier/Richie Ginther, Porsche 904/8, 9:24,1 Minuten = 145,5 km/h

 

GT-Protoypen über 3000 ccm Hubraum
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 144 Ludovico Scarfiotti/Nino Vaccarella Ferrari 275P 7:08:27,0   44
2 138 Pierre Noblet/Edgar Berney Iso Grifo 7:13:39,0   40
3 137 Umberto Maglioli/Jochen Rindt Ferrari 250LM 5:48:07,1   34
4 143 John Surtees/Lorenzo Bandini Ferrari 275P  5:05:51,3   32
Schnellste Runde: John Surtees, Ferrari 275P, 9:09,0 Minuten = 149,6 km/h

 

Weitere Informationen und Bilder zum ADAC-1000-Kilometer-Rennen gibt es in den Büchern

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- Werner Ullrich
- Dirk und Manfred Rommelsheim
- Andreas Oving
- Lothar Spurzem
- Wolfgang Thierack
- Herbert Betzen

Quellen: auto mobil sport, automobil, Programmheft, Pressemitteilungen des ADAC


Datum: 6. Dezember 2009
Letzte Aktualisierung: 23. Januar 2013
Copyright: Burkhard Köhr

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