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42. ADAC Zurich 24h-Rennen 2014

19. – 22. Juni 2014

Bilder: Kappa, Eifelburki; Erlebnisbericht: Eifelburki

Bang Boom Crash
24h-Sprint-Festival


Der Termin Ende Juni für die 42. Auflage des 24h-Rennens war ein echter Gewinn für die Fans. Bei besten Wetter konnten die Fans ihr Rennen entlang der Nordschleife zelebrieren. Der Termin zeigte aber auch, dass herrliches Racing-Wetter nicht ein Garant dafür ist, dass mehr Fans zur Rennstrecke kommen. Die Besucherzahl war 2014 deutlich geringer als in den Vorjahren. Der Stimmung tat dies keinen Abbruch. Und dem Audi-Team von Phoenix-Racing verhalft das Eifelwetter zu einem neuen Distanzrekord. Im Audi R8 LMS wurden 159 Runden = 4035,102 Kilometer auf der Nordschleife und dem Grand-Prix-Kurs zurückgelegt.

Die ersten Pro-Steistreckler waren, fast schon traditionell, am Montag vor Ort. Im Klostertal bezogen die altbekannten Fans und Freunde von Munga-Racing, Team Ahab, Team Vollei, Hut Ab! und Herschbach und Iserlohnerfreunde Klostertal ihre Plätze. Jedes Jahr wieder eine Heimkehr! Die letzten PS-Fans waren dieses Jahr Silke, Alesi und Hilti. Sie waren die Tage vorher noch beim 24h-Rennen in LeMans gewesen. Und Hilti kam als Bein-Godik zum Ring. Beim Feiern mit ein paar Schotten in LeMans gab es leider einen Bänderriss.

Zum Rahmenprogramm des diesjährigen 24-Stunden-Rennens gehörte auch dieses Jahr wieder das Steilstrecke-Bierdosenrollen. Alle Infos zu Event gibt es im weiter unten im Bericht.

Dieses Jahr gab es ein paar übermotivierte Security-Mitarbeiter. So wurden die Fans von Pimcock-Racing ermahnt, ihre Tribüne eingangs des Karussells um eine Etage niedriger zu bauen. Letztendlich durfte die Tribüne stehen bleiben.

Der FIA-Zaun, der an einigen Streckenabschnitten überflüssig ist, war auch Anstoss, dass zwei Security-Mitarbeiter in der letzten Runde am Sonntag beim "Abwinken" den PS'ler "Heini der Jüngere" vom Zaun zu kommandieren. Hier fehlte einfach das Fingerspitzen-Gefühl. Aber dies sind nur kleine Ungereimtheiten an einem rundum genialen Wochenende.

Für musikalische Unterhaltung im Klostertal sorgte mal wieder Team Vollei. Unvergesslich bleiben die beiden Titel "Schüttel dein Haar für mich" und "Auf der grünen Wiese" am Sonntag morgen um ca. 7:00 Uhr. Nach einer langen Nacht so geweckt zu werden ist schon irgendwie surreal, aber schön.

Am Samstag wurde das PS-Camp zur "Outback-Box" vom Frikalli-Racing-Team und dem HARIBO Racing Team. Ein Satz Hinterreifen für die GT3-Boliden incl. "Allem-was-man-im-Klostertal-Outback-braucht" wurde im Zelt gelagert. Zum Einsatz kamen die Ersatzteile am Fuße der Steilstrecke nicht. Obwohl - in der Anfangsphase des 24-Stunden-Rennens havarierte der Porsche 911 CT3 Cup von raceunion Teichmann Racing (Startnummer 62) im Klostertal. Und welcher Defekt hatte den Porsche ereilt? Hinterreifen platt und Felge gebrochen. Aber die Ersatzteile für Frikadelli und HARIBO blieben im PS-Zelt.