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ADAC-Eifelrennen

26. bis 28. September 2008

Mythen sterben nie

Bilder: Koni und Udo

 

 

Nach fünfjähriger Pause wurde das Eifelrennen vom ADAC Nordrhein wiederbelebt. Mit dem Eifelrennen wurde 1927 der Nürburgring feierlich eröffnet. Von 1922 bis 1926 wurde die "ADAC Eifelrundfahrt" rund das das Eifeldorf Nideggen vom ADAC Rheinland ausgetragen.

Beim letzten Eifelrennen im Jahr 2003 waren Gunna, Jojo und Kappa bei strahlendem Sonnenschein am Ring. Dieses Jahr machten sich Koni und Udo getrennt voneinander auf die Atmosphäre des Eifelrennens auf der altehrwürdigen Nordschleife zu erleben. Auch dieses Jahr begrüßte bestes Eifelwetter die Motorsportfreunde. Ein besonderer Leckerbissen für alle Nordschleifenfans waren die Revivalfahrten der Grand-Prix- und Formel-Junior-Wagen und der Gruppe C-Rennwagen auf der Nordschleife im Laufe der Veranstaltung.

 

Die tolle Veranstaltung wurde leider durch einen tödlichen Unfall beim 400-km-Rennen getrübt.

Pressemitteilung der Polizei Adenau

"Im Rahmen des ADAC Eifelrennens auf dem Nürburgring (geschlossene Veranstaltung) kam es am Samstagmorgen zu einem tödlichen Rennunfall während des 400-km-Rennens. Der 62jährige Schweizer Bürger mit Rennlizenz prallte mit seinem zum Rennauto umgebauten Oldtimer mit der Startnummer 6 (Ford Mustang, ohne Kennzeichen, technische Abnahme und Freigabe durch die Rennleitung lag vor) auf der Nordschleife im Streckenabschnitt Wehrseifen frontal gegen eine durch Reifenstapel zusätzliche gesicherte Leitplanke. Dabei prallte der Brustkorb auf die starre Lenksäule (Pkw ohne Airbag, Hosenträgergurt und Integralhelm angelegt bzw. aufgesetzt) und verstarb nach erfolglosen Reanimationsversuchen um 9:38 Uhr im Rettungswagen vor dem Krankenhaus in Adenau. Als Todesursache wurden ärztlicherseits schwerste Thoraxverletzungen attestiert. Das Rennen wurde nicht unterbrochen (Warnbeflaggung). Der wirtschaftliche Totalschaden am Pkw beträgt ca. 20.000 Euro Sammlerwert, sowie 1.000 Euro Fremdschaden an der Leitplanke (Nürburgring GmbH). Die Ermittlungen am Unfallort und durch Zeugenbefragung ergaben als Unfallursache nicht angepasste Geschwindigkeit. Ein Fremdverschulden ist ausgeschlossen."

Das Unfallopfer war Hansruedi Portmann, der zusammen mit Markus Tellenbach für das Team GK Historic Racing gemeldet war. Vor dem zweiten Lauf zum 400-km-Rennen am Sonntag wurde für Hansruedi Portmann eine Gedenkminute eingelegt. 

        

        

        

        

        

        

        

           

        

        

        

Historische Rennwagen en masse. Und ein Motorensound, der unter die Haut geht. Es bleibt zu hoffen, dass diese traditionelle Nürburgringveranstaltung auch 2009 wieder stattfindet und dann mehr Motorsportfreunde den Weg zum Ring finden.

Weitere Informationen und Bilder zum Eifelrennen gibt es in dem Buch
ADAC Eifelrennen

Link zum Buch

Datum: 2. Oktober 2008
Copyright: Burkhard Köhr

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