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Hart an der Grenze 1995 - 2004




Formel-3000-Rennen

29. Juni 1997

Beim Formel-3000-Rennen am 29. Juni 1997 verunglückt der Ire Dino Morelli bei strömenden Regen in der dritten Runde. Der Brite Gareth Rees verlangsamt auf der Start-/Ziel-Geraden plötzlich das Tempo, da an seinem Durango-Lola der Heckflügel instabil wird. Durch die Gischtfontänen kann Morelli den Lola von Rees nicht erkennen und knallt seitlich in den Wagen. Dabei schlägt der Hauptbremszylinder leck. Bei einem nun durchgefallenen Bremspedal und hoher Geschwindigkeit schiesst der DKS-Racing Lola von Morelli in den Draco-Lola von Cyrille Sauvage, dessen Heckpartie in zwei Teile zerrissen wird. Der Wagen von Dino Morelli prallt frontal in die Reifenstapel im Castrol-S und wird über die Leitplanken katapultiert. Der Vorderbau des Morelli-Lola ist weggebrochen und die Füße von Morelli strecken sich ins Freie. Dino Morelli erleidet schwere Fußbrüche und Schnittwunden im Gesicht. Er wird in die Klinik von Koblenz geflogen. Das Pace-Car kommt auf die Strecke und eine Runde später wird das Rennen abgebrochen.







Großer Preis von Europa

Nach dem Neustart verringert Damon Hill im Castrol-S die Geschwindigkeit. Alexander Wurz weicht aus und trifft mit dem rechten Vorderrad das linke Hinterrad von Pedro Diniz. Pedro Diniz überschlägt sich, der Überrollbügel an seinem Sauber bricht ab. Der Brasilianer steckt mit dem Helm im Kies und bleibt unverletzt.














Besten Dank an Markus Leger für die Geschichte.






BF Goodrich Langstreckenpokal

RCM-DMV- Grenzlandrennen

26. Juli 2003

Sowohl im Training bei absolut nassen Verhältnissen als auch später im Rennen heben einige Fahrzeuge im Streckenabschnitt Flugplatz ab und geraten außer Kontrolle.

Der V8-Star vom Team Gallade mit Uli Gallade schlägt bereits im Training in den Leitplanken ein und kann nicht mehr am Rennen teilnehmen. Im Rennen dann überschlägt sich der Recaro-Räder-Porsche mit Jonathan Price dreifach. Beide Piloten kommen mit ein paar Prellungen davon.

Ist der V8-Start bereits beim nächsten Lauf wieder am Start, fällt der Porsche wohl unter die Kategorie "Totalschaden".

 

BF Goodrich Langstreckenpokal

6h-Rennen vom MSC Ruhrblitz Bochum

6. September 2003

Beim fliegenden Start der 2. Startergruppe drehte sich der BMW mit Ulli Packeisen am Steuer auf der Start/Ziel-Geraden in Höhe der Haupttribüne. Der BMW schlägt in die linken Leitplanken, steigt in die Luft und landet wieder auf den Rädern. In den Unfall waren drei Fahrzeuge verwickelt. Das Rennen wurde abgebrochen. Zur Bergung von Ulli Packeisen wurde das Dach des BMW abgeschnitten. Ulli Packeisen erlitt eine Fraktur am linken Arm und Stauchungen am Rücken, dem Hals und den Knien.

Um 13:15 Uhr ging das Starterfeld wieder auf die Einführungsrunde über die Nordschleife. Die Renndistanz wurde auf 5 Stunden verkürzt und das Rennen um 18:15 Uhr beendet.







4. Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft

35. Adenauer ADAC Rundstrecken Trophy

15. Mai 2004

"Alzen-Porsche muss im Training den Turbo ausschalten" 

Im Training zum 4. Lauf um die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft platzte im Streckenabschnitt Tiergarten bei über 300 km/h ein Hinterreifen. Der Turbo-Porsche mit Fahrer Uwe Alzen schleuderte in die Leitplanke und wurde stark am Heck beschädigt. Uwe Alzen wurde glücklicherweise nicht verletzt.

Somit kam das erwartete Duell vor dem 24h-Rennen 2004 zwischen dem Werks-BMW (BMW M3 GTR) mit Hans-Joachim Stuck und dem Turbo-Porsche von Jürgen Alzen nicht zu Stande.

 

 

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