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Auf in den Ring!
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Geschichte des Nürburgrings 1935 - 1944











Zwischen Hauptkasse und dem Terrassenplatz auf der Gegengeraden wird ein Zuschauertunnel gebaut. In die Südschleife wird ein Verbindungsweg eingebaut, der die getrennte Nutzung von Nord- und Südschleife ermöglicht.

Es wird zwischen Hauptkasse und dem Terrassenplatz auf zur Gegengeraden ein Zuschauertunnel gebaut. In der Südschleife wird ein Verbindungsweg eingebaut, der die getrennte Nutzung von Nord- und Südschleife ermöglicht. Der Verbindungsweg, auch Stichstraße genannt, befand sich vor der Wiedereinfahrt in die Südkehre und mündete hinter der Bundesstrassenüberführung auf die Südschleife. Der Verbindungsweg war schmaler als die normale Südschleife. Offizielle Rennen konnten auf der separaten Südschleife nicht gefahren werden, da keine Start und Zieleinrichtungen mit Boxen, etc. zur Verfügung standen. Die Südschleife wurde von Privatfahrern und für Testfahrten genutzt.

 







Mit Ausbruch des II. Weltkrieges kommen alle motorsportlichen Aktivitäten zum Erliegen. Das Sporthotel Tribüne wird zur Aufnahme von aus den Städten evakuierten Bombenopfern eingerichtet, später dient es auch als Lazarett.   Einige Parkplätze wurden in Acker- und Weideland umgewandelt. Im Mercedes-Turm eingangs der Nordkehre wurde in den unteren Räumen Vieh gehalten.

In den letzten Kriegsmonaten wird die Rennstrecke von den Panzern der vorrückenden Alliierten stark beschädigt. Alliierte Soldaten zerstörten das Tribünenhotel und die Verwaltungsgebäude. Das Haus A, in dem die Rennleitung und die Pressestelle untergebracht waren, gingen in Flammen auf. Wertvolle Unterlagen verbrannten oder wurden als Souvenirs mitgenommen.

 

 

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