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Anekdoten vom Nürburgring 1935 - 1944




Großer Preis von Deutschland

28. Juli 1935

"Da steckt doch der Wurm drin"

Rudolf Caracciola erlitt beim Großen Preis von Deutschland 1935 mehrere Schwächeanfälle und fiel auf den dritten Platz zurück. Nach dem Rennen diagnostizierte der Rennarzt einen Bandwurm bei Rudolf Caracciola. Bis in die letzte Runde sah sein Teamkollege Manfred von Brauchitsch wie der sichere Sieger aus. Dann platzte zuerst der rechte und dann der linke Hinterreifen an seinem Mercedes. Manfred von Brauchitsch konnte seinen Wagen auf der Strecke halten. Auf den Felgen durchfuhr er als Fünfter ins Ziel. Tazio Nuvolari, der einen vier Jahre alten Alfa Romeo fuhr, erbte den Sieg. Bei der Siegerehrung konnte keine italienische Nationalhymne aufgetrieben werden.







X. Internationale Eifelrennen

14. Juni 1936

"Vorsicht Vogel"

Beim 10. Eifelrennen 1936 starten 7 Motorrad-Ausweisfahrer in der 350ccm-Klasse. Kein Fahrer sah die Zielflagge, da alle Motorräder ausfielen.

Im Training zum Eifelrennen war Louis Chiron bei hoher Geschwindigkeit ein Vogel gegen den Kopf geflogen, nachdem der Vogel vorher die kleine Frontscheibe des Mercedes zertrümmert hatte. Bei den damaligen Lederhauben eine Begegnung der besonderen Art. Im Rennen kam Louis Chiron auf den 6. Platz.







Startaufstellung nach Trainingszeiten

Im Jahr 1937 wurde auf dem Nürburgring erstmalig die Startaufstellung bei den Rennwagen durch die Trainingszeiten bestimmt.

 

Testfahrten vor dem Eifelrennen

Anfang Juni 1937

Für Testfahrten vor dem Eifelrennen flog Bernd Rosemeyer von Berlin mit einem Motorflugzeug Marke ‚Jungmann’ zum Nürburgring und landete auf dem Flugplatz an der Quiddelbacher Höhe. Das Flugzeug wurde über die Rennstrecke zum Sporthotel gerollt. Am nächsten Tag startete Bernd Rosemeyer zur großen Begeisterung der anwesenden Presseleute vor der Haupttribüne und war nachmittags wieder in Berlin.

 

Großer Preis von Deutschland

25. Juli 1937

"Hitzeschlacht"

Am Samstag musste das Training zum Großen Preis von Deutschland 1937 aufgrund der Hitze in der Eifel unterbrochen worden. Im Streckenabschnitt ‚Wippermann’ war die Rennstrecke aufgeweicht. Während des Rennens am Sonntag wurde der Streckenabschnitt unter Wasser gesetzt, damit das Rennen durchgeführt werden konnte.





Eifelrennen

21. Mai 1939

"Rennfahrer gegen Rundfunk"

Vor dem Eifelrennen 1939 wurde ein Kegelturnier „Rennfahrer gegen Rundfunk“ organisiert. Tazio Nuvolari erlernte die deutsche Sprache schnell und konnte am Ende des Kegelturniers „Alle Neune“ akzentfrei aussprechen. (Wird in Italien überhaupt dem Kegelsport gefrönt?). Unser Bergkönig Hans Stuck verknackste sich bei diesem doch so schwierigen und gefährlichen Sport ein Bein (wäre er doch besser dem Motorsport treu geblieben).

 

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