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Rallye Köln - Ahrweiler

7. - 9. November 2014

Bilder und Bericht: Eifelburki


Die Steilstreckler Sibbi und Alesi machten sich am Freitagmittag mit dem Peugeot-Monte-85 auf den Weg ins Ahrtal. Richard K. und Brigitte reisten mit Wohnwagen an. Eifelburki fuhr schon Morgens los, kam allerdings nach Aufenthalten in Ohlenhard und Wershofen erst nach den Schevenhüttener in Mayschoss an. Bei Sonnenschein und trockenen Wetter wurde die Rallye Köln - Ahrweiler ausgetragen.

Während der ersten Wertungsprüfung bei Rodder markierte Alesi den Zuschauerplatz mit einer Opel-Fahne. In der Dunkelheit wurde ein Feuerwerk für die Rallye-Asse gestartet. Oberhalb des PS-Zuschauerplatzes verunglückten Rolf Droste und Maik Brezina mit dem Porsche 911 RS. An der selben Stelle schied auch der Marcos Mini von Peter Hinz und Martin Fischer aus. Nach nur wenigen hunderten Metern ein sehr frühes Aus bei der Rallye.


Nach der Wertungsprüfung ging es zurück nach Mayschoss. Helles Mondlicht sorgte für eine bizarre Beleuchtung der Weinberge. Wein-Königin Fan grüßte die Rallye-Fans.


Wertungsprüfung am Samstagmorgen


Wertungsprüfung 7 "Südschleife"

Später am Samstag ging es zum ersten Rundkurs, der WP 7 "Südschleife". In dem Rundkurs waren die letzten echten Meter der Nürburgring-Südschleife integriert. Es wurden zwei Runden plus einer Auslaufrunde gefahren. Vor der "Auffahrt" auf die Südschleife gab es einen Schotterabschnitt.


Technischer Check und Mittagspause für Fahrer, Helfer und Fans war in Meuspath. Der ganze Ort wurde in eine Open-Air-Garage verwandelt. Die Wertungsprüfung 11 "Scharfer Kopf" stand für die Steilstreckler als nächstes auf dem Programmpunkt. Hier kommentierte Olli Martini, mit vielen Informationen gespickt, den Fahrstil der Rallye-Asse aus dem ADAC-Transporter heraus. An dieser Stelle herzlichen Dank nachträglich für die Grüße an die Pro-Steilstreckler.


Bevor die Sonne der Eifel den Rücken kehrte, mussten die Schevenhüttener das Rallye-Festival verlassen. Am Wagen von Richard K. hatte sich die Lichtmaschine verabschiedet und das Gespann musste noch die heimische Garage bei Tageslicht erreichen. Auch Eifelburki nahm für 2014 vom Nürburgring Abschied. Am Sonntag ging es noch auf die Veranstaltung "Steinhart500". Allerdings forderten die zwei Rallye-Tagen am Sonntag ihren Tribut und nach 29 Kilometern wurde der Steinhart500-Lauf, dem Flex-Ticket sei Dank, erfolgreich beendet. Der Marathon-Distanz über 42 Kilometer wurde auf das nächste Jahr verschoben.



Veröffentlichung: 9. November 2014
Letzte Aktualisierung: 21. November 2014
Copyright: Burkhard Köhr


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