+++ Bremsscheiben für Ihr Fahrzeug +++


Auf in den Ring!
www.ok-ring-taxi.com

Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der Nutzung der Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden.


VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

63. ADAC Westfalenfahrt

1. Lauf 2017

25. März 2017

Bilder: Ring-Gärtner Thomas und Eifelburki
Erlebnisbericht: Eifelburki

Nürburgring-Nordschleife und Grand-Prix-Kurzanbindung
Streckenlänge: 24,358 Kilometer
Renndistanz Sieger: 28 Runden = 682,024 Kilometer


Großes Starterfeld und viele Zuschauer entlang der Nordschleife

Lost Places


Freitag
Endlich wieder Saisonstart am Nürburgring. Was macht der Fan, der wegen Bereitschaft, unerledigten, wichtigen Projekten seinen Resturlaub noch "verbraten" muss? Klar, es geht schon am Freitagmorgen Richtung Eifel. Unterwegs wurde noch ein Treffpunkt an der A1 mit Ring-Gärtner Thomas ausgemacht.

Lost Places I
Im Ort Nürburg angekommen ging es zuerst zum alten Skigebiet an der Nürburg. Die ehemalige Sprungschanze ist nicht mehr vorhanden, aber noch der Turm für die Wertungsrichter. Knapp oberhalb des Turms war der Schanzentisch. Die Skilift-Anlage ist noch vorhanden. Ein Besuch der Anlage lohnt sich. Die hier gezeigten Bilder können die Anlagen nur unzureichend widerspiegeln.

Die umfangreichen Probe- und Einstellfahrten von 9:00 bis 18:00 Uhr von der VLNVV GmbH und der MH-Sportpromotion ermöglichten den Besuch verschiedener Streckenabschnitte. Zu Fuß ging es von der Nürburg zuerst zur Antoniusbrücke und anschließend zum Tiergarten und der Hohenrain-Schikane.

Lost Places II
Nachdem wir unsere Pension in Meuspath bezogen hatten, ging es weiter zu den Streckenabschnitten Ex-Mühle, dem Ex-Tal (veraltete Bezeichnung für den Streckenabschnitt am Niki-Lauda-Links) und dem Bergwerk. Auch hier wandelten wir auf historischen Pfaden und suchten den Eingang zum alten Bergwerkstollen. Meines Wissens gab es zwei Stolleneingänge. Auch hier gibt das Bild auf dieser Webseite nicht das Umfeld zum Bergwerk wider. Ich bin mir sicher, dass dies der Eingang zum Bergwerk war. Die Umgebung ist von Menschenhand geschaffen und nicht natürlichen Ursprungs.

Nach dem Besuch des Fahrerlagers und der Boxengasse fand der Tag fand seinen Ausklang in der "Cockpit-Bar" im Dorint-Hotel. Der anschließende Fußweg nach Meuspath mit Kniefall und allem Drum und Dran sorgte am Samstag noch für Gesprächsstoff.