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Der Hockenheimring im Juni 2002

Bericht: Gunna

Und wieder war einer der Steilstreckler motorsportlich unterwegs und hat die neuesten Eindrücke von der neuen und alten Strecke am Hockenheimring mitgebracht.

Untergebracht im Hotel direkt unterhalb der Haupttribüne mit Zugang zum Fahrerlager.

     

Klar, dass auf der Strecke was los war: Eine recht unbekannte Rennserie der Amateure für Motorradfahrer u.a. Nachwuchsfahrer gab bei Trainingsläufen ihr Bestes.

     

Auch klar, dass wir wieder in der Boxengasse unterwegs waren und an der Boxenmauer standen.

           

So sieht's aus in der Box ohne Leben.

 

Die neue Strecke

"Retorte hin - Retorte her"; die neue Streckenführung bietet einige neue Kurven und Möglichkeiten für Überholmanöver. Natürlich wurden auch Zuschauer- und TV-Aspekte hierbei berücksichtigt. Aber: Der Umbau ist, so er denn komplett fertig wird zum Grand Prix, wirklich gut gelungen.

           

Die Gerade nach Start/Ziel führt ein relativ scharfes S und geht dann in die ultra-schnelle Parabolika über.

  

Auf der rechten Seite liegt dann die neue Mercedes-Tribüne.

        

Von 300 km/h in der Parabolika abbremsen und durch die neue Spitzkehre - an dieser Stelle war früher ca. die zweite Bremsschikane -. Danach geht's nach einem Schlenker an der Mercedes-Tribüne vorbei Richtung Motodrom und zurück auf Start/Ziel.

     

Wer wird wohl als Erster auf der neuen Strecke von der Pole starten oder später als Sieger auf dem Treppchen stehen ? Wir dürfen uns freuen !

 

Die Alte Strecke "im Wald"

Tja, schade schade schade ... - wir als Motorsportfans aus dem Wald sehen das alles mit Wehmut. Die alte Strecke war schon etwas Besonderes. Wer schon mal ein Rennen - gerade auch Formel 1 - miterlebt hat, ob als Fahrer oder Zuschauer, weiß das: "Der Wald von Hockenheim !". Man mußte halt live dabei "gewesen" sein, um das zu fühlen - für TV war das nix.

Erschreckend ist nur, wie die alte Strecke bereits jetzt aussieht. Voraussetzung für die neue Strecke war ja die Renaturierung der alten Streckenabschnitte.

     

Die erste Waldgerade und die erste Bremsschikane: Der Asphalt ist bereits komplett abgetragen.

Hardtbachdamm und

  

Ostkurve: Heeerrrrlich konnte man hier als Zuschauer abhängen.

  

Der letzte noch ashaltiere Abschnitt: Ausfahrt Ostkurve und die zweite Waldgerade. Wie erwähnt ist dort, wo früher die zweite Bremsschikane war, heute in etwa die neue Spitzkehre.

 

Fazit:

Streckenumbau ist absolut o.k. - es bleiben gemischte Gefühle.

 

Hier noch zwei Panoramabilder zum Ansehen

Start/Ziel                         Alte Bremsschikane 1

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