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Auf in den Ring!
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Hart an der Grenze 1925 - 1934




Großer Preis für Motorräder

Theo Schwartz aus Koblenz erhält von der Firma UT für das Rennen eine 250ccm Werksmaschine gestellt. Nach einer ersten Probefahrt möchte Theo Schwartz absagen, erliegt jedoch der Redekunst des UT-Chefs und dreht eine Testrunde auf dem Ring. Diese Runde endet frühzeitig abrupt zwischen den Streckenabschnitten Hatzenbach und Quiddelbacher Höhe. Das Vorderrad hat sich gelöst. Theo Schwartz stürzt ungebremst und bleibt schwerverletzt auf der Rennstrecke liegen. Im Adenauer Krankenhaus werden eine Vielzahl an Verletzungen festgestellt: Schädelbasisbruch, Verletzungen am Halswirbel, Riss des letzten Lendenwirbels, Kiefer- und Rippenbrüche, lädiertes Kniegelenk. Vier Wochen nach dem Unfall erhält Theo Schwartz vom Pastor die letzte Ölung. In der Adenauer Zeitung erscheint eine Todesanzeige. Doch es kommt anders. Theo Schwartz gewinnt den Kampf um Leben und Tod und ist ab 1950 wieder bei Motorradrennen gemeldet.





Testfahrten vor dem Eifelrennen

Bei Testfahren vor dem Eifelrennen 1934 verunglückte der Mercedes-Nachwuchsfahrer und Motorrad-Weltrekordler Ernst Henne im heutigen Niki-Lauda-Links. Der Wagen durchbrach die Eifelbüsche und stürzte sich überschlagend links den Abhang hinunter. Kopfüber blieb der Wagen über einem Graben liegen. Ernst Henne konnte mit leichten Verletzungen und einer Gehirnerschütterung aus dem Wagen geborgen werden. Zitat: „Diese Kurve existiert nur mit einem schnellen Wagen“. Dies kann Niki Lauda wohl bestätigen.

 

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